Danke, Axel. Danke, Leben.

Abends im Hafen. Nieselregen. Wind. Kälte. Am Bug der Sunrise Ausschau halten nach jemandem, der die Leinen annimmt am neuen Liegeplatz. Notwendig geworden, weil das Wetter verrückt spielen soll einen Tag später. Ein Anlegebier danach. Die Wellen spüren im Bein, im Bauch. Im Kopf. Die Sehnsucht spüren. „Wann legst Du ab.“ Die Frage geht auf die Sandine. In den MailEingang von Michael. 

Den Chef gefragt. Gebucht.

Fünf Tage später Frankfurt. UrlaubsbeginnBier in einer Kneipe am Hauptbahnhof. „Schmeckt die Zigarette? – Ja. – Manche rauchen sie mit Zusatzstoffen.“ Der Wirt grinst. Es ist die Aussicht auf Stille, die mich so grinsen lässt. Stille zwischen Himmel und Wasser. Er versteht. 

Am frühen Morgen danach Kaffee mit Serge. Rezeptionist im Hotel. „Glaube. Liebe. Hoffnung.“ Mehr sei nicht wichtig im Leben. 

Abflug. 

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